Kiku, Japanisches Restaurant im 9. Arrondissement, Paris
Kiku ist ein japanisches Izakaya-Restaurant im 9. Arrondissement von Paris, in der Rue de Montyon. Es besteht aus Steinmauern, Holzmöbeln und einer gedämpften Beleuchtung, die dem Raum ein ruhiges Erscheinungsbild verleihen.
Das Restaurant öffnete vor etwa 15 Jahren erstmals seine Türen in der Rue Richer im gleichen Arrondissement. Nach einer Schließphase wurde es in der Rue de Montyon neu eröffnet, wobei die Betreiberinnen es selbst als Version 2.0 bezeichnen.
Kiku ist ein Izakaya, was dem japanischen Konzept einer Kneipe entspricht, in der man kleine Gerichte teilt und dazu Sake trinkt. Die hängenden Origami-Dekorationen an der Decke sind der auffälligste japanische Akzent im Raum.
Das Restaurant liegt in der Nähe der Grands Boulevards und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mittags ist die Karte einfacher und günstiger, abends wird auf das Teilen von Gerichten gesetzt.
Das Restaurant wird von drei Schwestern geführt: Eine von ihnen hat bei Thierry Marx im Mandarin Oriental gelernt und steht in der Küche, während die anderen beiden den Gastraum leiten. Diese Familienstruktur ist hinter dem Tresen kaum sichtbar, prägt aber das gesamte Konzept.
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