Grottes et Saint-Gervais, Verwaltungsbezirk in Genf, Schweiz
Grottes et Saint-Gervais ist ein Verwaltungsviertel in Genf, das sich entlang des rechten Seeufers erstreckt und von der Rhône im Süden begrenzt wird. Das Gebiet verbindet mehrere Bereiche durch verborgene Durchgänge, die Innenhöfe und Gebäude miteinander verbinden.
Das Viertel ist seit mittelalterlichen Zeiten Teil Genfs und verfügt über eine Kirche, die in Dokumenten aus dem Jahr 926 erwähnt wird. Befestigungsanlagen standen in diesem Gebiet bis 1850, bevor sie abgerissen wurden.
Das Viertel ist für seine geschwungenen Mauern und farbenfrohen Gebäude bekannt, die an die architektonischen Stile von Gaudí und Hundertwasser erinnern. Diese ungewöhnlichen Häuser prägen das Straßenbild und machen den Ort sofort erkennbar.
Das Viertel ist am leichtesten zu erkunden, wenn man langsam durch die verwinkelten Straßen und offenen Plätze spaziert. Die versteckten Innenhöfe offenbaren oft überraschende Details und machen das Navigieren interessant.
Die Gegend war während Genfst Zeiten der Uhrmacherei ein Zentrum für handwerkliche Arbeit, wobei geheime Durchgänge Werkstätten miteinander verbanden. Heute erinnern diese verborgenen Wege noch immer an die industrielle Geschichte des Ortes.
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