Pegelhäuschen, Alte Siedlung in Bergedorf, Deutschland
Pegelhäuschen ist eine antike Siedlung in Bergedorf, ein Ort wo Menschen vor tausenden Jahren ihre Häuser auf erhöhtem Gelände erbauten, um in der Nähe von Wasserquellen zu leben. Die Archäologen fanden Steinmauern und andere Überreste, die zeigen, wie die Bewohner ihre Häuser sorgfältig platziert und ihre Umgebung nutzen.
Dieser Ort wurde während der Bronzezeit gegründet, als die ersten Menschen hier vor etwa 3.200 Jahren ankamen und sich niederließen. Seit 2015 haben Archäologen regelmäßig gegraben und mehr über das Leben dieser frühen Bewohner herausgefunden.
Wer heute über das Gelände geht, kann sehen, wie die frühen Bewohner ihre Häuser mit Materialien aus der Umgebung bauten und so eine Bauweise schufen, die zum rauen Norden passte. Die Art, wie diese Gebäude angeordnet waren, zeigt, dass die Menschen hier eng zusammenlebten und ihre Häuser nach ähnlichen Mustern aufbauten.
Das Gelände ist an den meisten Tagen zugänglich, aber am besten besuchst du es in den wärmeren Monaten von April bis Oktober, wenn die Archäologen aktiv graben und arbeiten. Der Ort liegt auf erhöhtem Gelände, daher brauchst du festes Schuhwerk und solltest mit unebenem Boden rechnen.
Die Forscher fanden hier Spuren von Verteidigungsmauern, die aus einer ungewöhnlichen Mischung von lokalem Kalkstein und Holzrahmen gebaut waren. Diese spezielle Bauweise war für ihre Zeit sehr praktisch und zeigt, wie einfallsreich die Bewohner bei der Nutzung ihrer Ressourcen waren.
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