Civilian Conservation Corps Museum, Historisches Naturschutzmuseum in Hill City, Vereinigte Staaten
Das Civilian Conservation Corps Museum in Hill City ist ein Geschichtsmuseum, das sich der Arbeit von jungen Männern in Naturschutzprogrammen der 1930er- und 1940er-Jahre widmet. Die Sammlung zeigt Fotografien, Werkzeuge und persönliche Gegenstände dieser Arbeiter sowie Informationen über die Projekte in der Region South Dakota.
Das Programm entstand 1933 als Teil der Maßnahmen zur Überwindung der Weltwirtschaftskrise und ermöglichte es zehntausenden jungen Männern, an Aufforstungs- und Infrastrukturprojekten teilzunehmen. Die Initiative endete 1942 und hinterließ in der ganzen Region sichtbare Spuren durch den Umbau von Wäldern und die Errichtung neuer Wege.
Das Museum zeigt, wie junge Männer während der Weltwirtschaftskrise praktische Fähigkeiten in der Umweltarbeit erwarben und dabei ihre Familien unterstützten. Die Exponate erzählen von ihrem Alltag in den Camps und ihrer Verbindung zur Landschaft, die sie veränderten.
Das Museum befindet sich im Besucherzentrum von Hill City und ist an den meisten Tagen leicht erreichbar. Es ist empfehlenswert, die Öffnungszeiten zu prüfen, da diese zwischen Wochentagen und Wochenende unterschiedlich ausfallen können.
Die Ausstellungen dokumentieren nicht nur übergreifende nationale Programme, sondern konzentrieren sich speziell auf Projekte und Campstandorte in der Region South Dakota. Durch diese lokale Perspektive erfährt der Besucher, wie das Programm unmittelbar die Umwelt und die Landschaft rund um Hill City verändert hat.
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