Playa de Salomar, Kieselstrand in Salobreña, Spanien
Der Strand von Salomar ist ein Küstenabschnitt mit feinem Sand und Kieselsteinen, der sich über etwa zwei Kilometer erstreckt und an der Felsformation Peñon vorbeiführt. Der Strand wird von weißen Häusern begrenzt, die die Hanglage hinunterklettern und ein klares Bild des andalusischen Küstenentwurfs bieten.
Das Gebiet entwickelte sich aus einer traditionellen Fischersiedlung zu einem modernen Strandort, wobei die maritime Geschichte weiterhin präsent bleibt. Der Übergang vom reinen Fischerdorf zu einem beliebten Ziel erfolgte im 20. Jahrhundert, aber die Beziehung zum Meer ist immer noch sichtbar.
Die Strandbar-Restaurants hier servieren Speisen mit frischem Fisch aus den lokalen Gewässern, wobei die Köche traditionelle andalusische Zubereitungsmethoden verwenden. Besucher können beobachten, wie Fischer morgens ihre Boote verlassen und wie der Strand am Abend zum sozialen Treffpunkt wird.
Der Strand bietet Duschen, Toiletten und Rettungswachtstationen während der Sommermonate, mit direktem Zugang von der Strandpromenade aus. Die beste Zeit zum Besuch ist morgens, um Menschenmengen zu vermeiden und die ruhigere Atmosphäre zu genießen.
Der Strand liegt direkt unter einer steilen Klippe, die weiße Häuser trägt, die so steil sind, dass einige davon direkt auf die Strände blicken. Diese enge Beziehung zwischen Bauwerk und Strand schafft einen unerwarteten Kontrast zwischen der sich ständig verändernden Wasserlinie und den unveränderlichen weißen Mauern.
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