Cité des Arts, Zentrum für zeitgenössische Kunst am Doubs-Fluss, Besançon, Frankreich
Das Gebäude erstreckt sich über große Flächen und kombiniert ein Musik-Konservatorium mit einem Kunstmuseum am Ufer des Doubs. Die Fassade besteht aus Holz, Glas und Aluminium in einem Schachbrettmuster, mit Innenräumen für Unterricht, Auftritte und Ausstellungen.
Das Gebäude wurde 2013 eröffnet, nachdem der Bau 2010 begann und einen alten Hafen aus den 1930er Jahren an dieser Stelle ersetzte. Sein Design stammt vom japanischen Architekten Kengo Kuma, der einen Ort schuf, der Wasser und Stadt miteinander verbindet.
Der Ort vereint das Konservatorium und ein Kunstmuseum unter einem Dach, was ihn zu einem Ort macht, wo Musik und bildende Kunst zusammentreffen. Besucher können hier Ausstellungen ansehen oder Konzerten lauschen und erleben, wie beide Kunstformen das Gebäude prägen.
Der Ort bietet verschiedene Ebenen und Bereiche mit klarer Beschilderung für Ausstellungen, Unterrichtsräume und ein Auditorium. Es empfiehlt sich, genügend Zeit einzuplanen, um sowohl die Kunstausstellungen als auch möglicherweise Konzerte oder Schulaktivitäten zu erkunden.
Das Dach ist mit etwa 1.300 Quadratmetern Solarpanelen bedeckt, die in einem Pixelmuster angeordnet sind und das Gebäude energieeffizient betreiben. Dieses Design zeigt, wie nachhaltige Technologie Teil der Architektur werden kann, ohne das Erscheinungsbild zu beeinträchtigen.
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