Natural rezervation access point, Naturschutzgebiet-Zugangspunkt in Letea, Rumänien.
Der Naturschutzeingang führt zu einem geschützten Gebiet mit Sanddünen, Wäldern und Feuchtgebieten, wo viele Pflanzen- und Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung leben. Das Reservat erstreckt sich über unterschiedliche Landschaftstypen, die zusammen ein komplexes Ökosystem bilden.
Das Letea-Waldschutzgebiet wurde 1938 gegründet und war Rumäniens erstes Naturschutzgebiet, das uralte Eichenwälder unter Schutz stellte. Die Errichtung dieser Reserve war ein Schritt, um die einmalige Umgebung des Deltas für die Zukunft zu bewahren.
Die Führer vor Ort erzählen von altem Wissen über die Natur des Deltas, das die Menschen hier über lange Zeit weitergegeben haben. Diese Kenntnisse zeigen, wie eng das Leben der Deltabewohner mit den Fluss- und Sumpflandschaften verflochten ist.
Um die geschützten Gebiete zu besuchen, brauchen Besucher eine Genehmigung der Donaudelta-Biosphären-Reservats-Behörde. Mit entsprechender Vorbereitung und den richtigen Dokumenten können Besucher die Gebiete durchqueren und erkunden.
Hier treffen Sanddünen auf Waldökosysteme und schaffen Bedingungen für seltene Pflanzenarten, die diese Grenzzone bewohnen. Die Verbindung dieser beiden Umgebungen ist das, was diesen Ort ökologisch besonders macht.
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