Mirador de San Cristóbal, Aussichtspunkt im Albaicín, Granada, Spanien.
Der Mirador de San Cristóbal befindet sich auf erhöhter Position und bietet einen weiten Blick über die Stadt Granada, die Sierra Nevada und den Palastkomplex der Alhambra. Das Gelände ist über steile, schmale Kopfsteinpflasterstraßen erreichbar, die durch dicht bebaute Wohnviertel führen.
Der Ort liegt in der Nähe von Mauern aus dem 11. Jahrhundert, die Teil der Befestigungsanlagen waren, um die mittelalterliche Stadt zu schützen. Diese defensiven Strukturen stammen aus der Zeit der islamischen Herrschaft über die Region.
Von diesem Aussichtspunkt aus kann man beobachten, wie sich islamische und christliche Architekturstile in der Stadtlandschaft vermischen. Die Straßen und Gebäude erzählen von verschiedenen Epochen, die hier zusammenleben.
Die Anfahrt erfolgt durch enge Wohnstraßen, die steil ansteigen und gutes Schuhwerk erfordern. Die beste Zeit zum Besuch ist früh morgens, wenn die Luft klar ist und die Hitze des Tages noch nicht eingesetzt hat.
Ein großes Kreuz markiert diese Plattform und dient Fotografen als markantes Erkennungszeichen. Von hier aus können seltene Aufnahmen entstehen, die Alhambra und Sierra Nevada zusammen im Bild zeigen.
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