Casa de Zafra y Centro de Interpretación del Albaicín
Casa de Zafra y Centro de Interpretación del Albaicín ist ein Haus aus dem 14. Jahrhundert mit islamischer Architektur im Herzen Granadas. Das Gebäude hat dicke Steinmauern und im Inneren einen Innenhof mit Brunnen, Bäumen und Pflanzen, der den traditionellen arabischen Häusern entspricht.
Das Haus wurde im 14. Jahrhundert als Heimat einer wohlhabenden Familie der Nasriden-Dynastie gebaut. Nach der christlichen Eroberung Granadas wurde es später an Hernando de Zafra, einen wichtigen königlichen Sekretär, übertragen.
Das Haus spiegelt die Architektur und Lebensweise des Albaicín wider, einem Viertel, das lange Zeit von Mauren bewohnt wurde. Die engen Straßen und weißgetünchten Häuser zeigen noch heute, wie Menschen hier über Generationen hinweg gelebt haben.
Das Zentrum liegt im Albaicín-Viertel und ist leicht zu Fuß erreichbar, mit schmalen Straßen, die zum Haus hinaufführen. Der Innenhof bietet im heißen Wetter Schatten, während die nahe gelegenen Plätze mit Cafés zum Verweilen einladen.
Das Haus wurde von außen kaum verändert, zeigt aber innen versteckte Räume auf mehreren Ebenen mit islamischen Bögen und Holzdecken. Diese versteckte Vielfalt im Inneren war typisch für nazarische Häuser, die von der Straße aus unscheinbar wirkten.
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