Randalls and Wards Islands, Öffentliche Parkinsel in East Harlem, Vereinigte Staaten.
Randalls und Wards Islands sind ein 214 Hektar großes Gebiet im East River zwischen Manhattan, Queens und der Bronx, das durch mehrere Brücken erreichbar ist. Der Park verbindet ursprünglich separate Landmassen zu einem zusammenhängenden Erholungsgebiet mit offenen Grünflächen und Sportanlagen.
Die Inseln wechselten 1637 vom Besitz der Ureinwohner in niederländische Hände und dienten jahrhundertelang landwirtschaftlichen Zwecken. Im 20. Jahrhundert wurden sie zu öffentlichen Parkanlagen umgewandelt und erhielten zahlreiche Sporteinrichtungen für die Bevölkerung von New York.
Der Name Randalls Island geht auf Jonathan Randel zurück, einen Kaufmann aus dem 18. Jahrhundert, während Wards Island nach Jasper und Bartholomew Ward benannt wurde. Beide Inseln wurden in den 1960er Jahren durch Aufschüttungen miteinander verbunden und bilden heute einen zusammenhängenden Park.
Der Park ist am besten mit dem Auto oder durch Überquerung der Fußgängerbrücke vom Stadtteil East Harlem aus erreichbar. Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte ausreichend Zeit einplanen, da die Entfernungen zwischen den verschiedenen Bereichen der Inseln erheblich sein können.
Ein Stadtteilfarm auf dem Gelände bietet Besuchern die Möglichkeit, urbane Landwirtschaft direkt zu erleben und mehr über nachhaltige Anbaumethoden zu erfahren. Neben den Sportplätzen gibt es auch Feuchtgebiete, die verschiedenen Vogelarten als Lebensraum dienen und Naturbeobachtungen inmitten der Stadt ermöglichen.
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