Përmet, Kleinstadt in Südalbanien
Përmet ist eine kleine Stadt im Süden Albaniens in einer grünen Berglandschaft am Fluss Vjosa. Die Stadt hat enge Gassen, alte Häuser mit einfachen Dächern und liegt in einer Region mit hohen Gipfeln und klaren Gewässern in der Nähe.
Die Stadt entwickelte sich ab dem 15. Jahrhundert als Handelszentrum mit Läden und Märkten, die die Straßen belebten. Während des Zweiten Weltkriegs erlitt sie schwere Zerstörungen, doch der Ort wurde zum Treffen von antifaschistischen Kräften und ist bis heute mit dieser wichtigen Phase der albanischen Geschichte verbunden.
Der Rosenanbau prägt das tägliche Bild der Stadt und bestimmt ihre Identität seit Generationen. Die roten, rosa und weißen Blüten wachsen in privaten Gärten und verleihen den Straßen einen sanften Duft, der besonders am Morgen wahrnehmbar wird.
Der beste Zugang erfolgt über die südliche Route von Gjirokastër durch flache und hügelige Gegend. Die Stadt ist klein genug zum Erkunden zu Fuß, mit einfachen Wegen durch die Altstadt und klaren Wegen zu Fluss und Bergen.
Ein großer Felsbrocken namens Guri i Qytetit ragt etwa 82 Fuß (25 Meter) über der Stadt auf und ist mit einer lokalen Legende verknüpft, die von einer tapferen Frau erzählt, die sich von seiner Spitze warf. Besucher können heute hinaufklettern und von oben einen breiten Blick über Vjosa und die umliegenden Täler genießen.
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