Maja e Thatë, Berggipfel im Nationalpark Valbonë-Tal, Albanien
Maja e Thatë ist ein Kalksteinpeak im Valbona-Tal, der 2.406 Meter hoch aufsteigt und steile Felswände zeigt. Die unteren Hänge sind mit Buchen- und Kiefernwäldern bedeckt und bieten verschiedene Ausblicke je nach Perspektive.
Der Berg entstand durch tektonische Bewegungen zwischen den afrikanischen und eurasischen Platten, die die charakteristische Dinarische Karstformation schufen. Eiszeitliche Prozesse prägten danach das Gelände und hinterließen Spuren in der Geologie.
Der Berg ist Teil der Identität der lokalen Gemeinschaften in den Albanischen Alpen, die ihn in ihren Erzählungen erwähnen und in Kunstwerken darstellen. Sein Anblick prägt das Landschaftsbild für die Menschen, die in den umliegenden Tälern leben.
Der Anstieg erfordert Zeit und gute körperliche Verfassung, wobei markierte Pfade von Valbona durch die Rupës-Schlucht oder über den Persllopi-Pass aus Montenegro führen. Es ist wichtig, wetter- und tageslichttaugliche Ausrüstung mitzubringen und die Route vor Antritt zu prüfen.
Die Höhle von Haxhia durchdringt die südlichen Hänge mit einer Länge von über 300 Metern und enthält eine unterirdische Quelle mit kaltem Wasser. Für abenteuerlustige Besucher bietet sie Möglichkeiten zur Erkundung unter der Erde.
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