Huahine, Vulkaninsel auf den Inseln unter dem Winde, Französisch-Polynesien.
Huahine ist eine vulkanische Insel in Französisch-Polynesien, die aus zwei Teilen besteht, die durch eine Brücke verbunden sind. Das Gelände ist geprägt von weißen Sandstränden, klarem Wasser in verschiedenen Blautönen und Bergen, die bis 699 Meter hoch aufragen.
Das Gebiet war bis 1895 ein unabhängiges Königreich unter lokalen Häuptlingen, bevor diese ihre Macht an die französische Verwaltung abtraten. Diese Entscheidung band die Insel an die französische Kolonialherrschaft in Polynesien.
Die archäologischen Stätten, besonders in Maeva, zeigen, wie frühe Polynesier die Insel nutzten und ihre Heiligtümer errichteten. Die Marae sind bis heute wichtige Orte, an denen man die religiösen Praktiken und die Siedlungsmuster dieser Zeit sichtbar machen kann.
Der Flughafen an der Nordküste verbindet die Insel mit anderen französisch-polynesischen Zielen, während lokale Boote den Transport zwischen den beiden Hauptteilen ermöglichen. Für die Erkundung ist es hilfreich, die geografische Aufteilung der Insel und die verfügbaren Verkehrsmittel zu kennen.
Im Dorf Faie gibt es einen Fluss mit heiligen blauäugigen Aalen, die bis zu zwei Meter lang werden. Die Einheimischen füttern und schützen diese Tiere nach alter Tradition, was das Dorf zu einem besonderen Ort macht.
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