Tahaa, Verwaltungsbezirk in Französisch-Polynesien
Taha'a ist eine Insel in der Leeward-Inselgruppe von Französisch-Polynesien mit vulkanischem Untergrund und fruchtbarem Boden. Das Gelände ist hügelig und grün, mit zahlreichen kleineren Siedlungen und Buchten, die die Küstenlinie unterbrechen.
Die Insel wurde wie andere pazifische Inseln ursprünglich von Polynesiern besiedelt und später unter französische Verwaltung gestellt. Patio entwickelte sich als Verwaltungszentrum und bleibt das Hauptzentrum für lokale Angelegenheiten.
Die Bewohner Taha'as pflegen traditionelle Handwerkstechniken wie Flechterei und Schnitzerei, die man in lokalen Märkten und bei Handwerkern beobachten kann. Diese Arbeiten zeigen die kunstvolle Verbindung zwischen alltäglicher Nutzung und künstlerischem Ausdruck, die für die polynesische Kultur typisch ist.
Besucher erreichen die Insel mit dem Boot von Raiatea aus, das der nächstgelegene Flughafen ist. Es gibt regelmäßige Verbindungen zu anderen Inseln, und Taxis sowie kleine Busse können vor Ort für lokale Fahrten genutzt werden.
Die Insel ist bekannt für den Anbau von hochwertigem Vanille, die in den vulkanischen Böden gedeiht und international exportiert wird. Diese Vanilleplantagen prägen das Landschaftsbild und machen den Ort zu einer wichtigen Quelle für dieses kostbare Gewürz.
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