Alerce Costero National Park, Nationalpark in der Provinz El Ranco, Chile.
Der Nationalpark Alerce Costero liegt in der Gemeinde La Unión, Region Los Ríos, und umfasst 2.308 Hektar in zwei Einheiten: Altos del Mirador (1.406 ha) und Chaihuín (902 ha). Die Höhenlage reicht von 650 bis 1.048 m. Er schützt Alerce, Canelo, Guaitecas-Zypresse, Tineo und Chiloé-Coigüe und beherbergt Güiña, Puma, Quique, Pudú und Schwarzspecht.
Das Gebiet wurde am 3. Januar 1987 vom chilenischen Ministerium für Staatseigentum als Naturdenkmal Alerce Costero geschaffen, mit 2.308 Hektar in den Einheiten Altos del Mirador (1.406 ha) und Chaihuín (902 ha). 1996 nahm die CONAF es in ihr Rotbuch der vorrangigen Schutzgebiete auf, 2012 ging es im neuen Nationalpark Alerce Costero auf.
Der Name des Parks stammt von der Alerce, einer langsam wachsenden Konifere, deren Holz lange für Dachschindeln verwendet wurde. Der Weg Alerce Milenario führt zu einem Exemplar mit 4,26 m Stammdurchmesser, und am Wegrand stehen noch verbrannte Alerce-Stämme aufrecht. Das Gebiet wurde am 3. Januar 1987 vom Ministerium für Staatseigentum geschaffen und 2012 Teil des Nationalparks Alerce Costero.
Man kann den Park zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, wobei mehrere Eingänge den Zugang zu verschiedenen Bereichen ermöglichen. Es ist wichtig, sich auf die feuchten Bedingungen des Waldes vorzubereiten und angemessende Ausrüstung mitzubringen.
Der Weg Alerce Milenario, 2 km von der CONAF-Wärterstation entfernt, führt zu einer Alerce mit 4,26 m Stammdurchmesser. Daneben stehen noch verbrannte Alercestämme aufrecht, Überreste früherer Brände in diesen Wäldern.
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