Cerro Piltriquitrón, Berggipfel in El Bolsón, Argentinien.
Cerro Piltriquitrón ist eine Bergspitze in der Andenkette nahe El Bolsón, wo ein gut markierter Weg durch die Berglandschaft führt. Der Aufstieg verbindet offene Wiesen mit Waldabschnitten und bietet Ausblicke auf die umliegende Bergwelt.
Ein Waldbrand 1978 zerstörte Teile des Hangs und veränderte das Landschaftsbild dauerhaft. Das Ereignis führte später zur Schaffung einer besonderen Form von Kunstprojekt in der Region.
Der Name stammt aus der Mapuche-Sprache und bedeutet "am Himmel hängend", was die indigene Verbindung der Patagonie zeigt. Besucher sehen heute noch überall Zeichen dieser kulturellen Verbindung zur Landschaft.
Der Zugang erfolgt über einen gekennzeichneten Ausgangspunkt östlich von El Bolsón, wobei eine Unterkunft auf dem Berg zur Verfügung steht. Besucher sollten auf wechselhaftes Wetter und steile Abschnitte vorbereitet sein.
Verbrannte Baumstämme wurden von lokalen Künstlern in eine Skulpturengalerie verwandelt, die Waldtiere und Naturgeister darstellt. Diese Kunstwerke sind in den Wald integriert und schaffen eine unerwartete Erfahrung beim Wandern.
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