Peak Pantojo, Vulkanberg in der Region Los Lagos, Chile
Der Cerro Pantojo ist ein erloschener basaltischer Schichtvulkan an der Grenze zwischen Argentinien und Chile, unmittelbar südlich des Cardenal-Antonio-Samoré-Passes. Sein Gipfel ist ein erodierter Vulkanschlot, der dem Berg eine spitzige Form verleiht, und an seinen Flanken ziehen Lavaströme herab.
Der Cerro Pantojo ist ein erloschener basaltischer Schichtvulkan, dessen spitzer Gipfel ein erodierter Vulkanschlot ist; an seinen Flanken liegen Lavaströme. Er liegt an der Grenze zwischen Argentinien und Chile, unmittelbar südlich des Passes Cardenal Antonio Samoré. Die erste belegte Besteigung unternahmen Hans Nobel, der Ingenieur Barbieri und J. Diem vom 7. bis 9. Februar 1940. Eine Militärseilschaft der Escuela Militar de Montaña erreichte den Gipfel am 16. Januar 1979 um 12 Uhr und hinterließ den Gipfelbericht in einer Blechdose.
Der Name Pantojo geht laut G. Claussen auf eine Variante von „Espantoso“ (erschreckend) zurück, mit der ein Reisender den Berg wegen seines Aussehens benannte. Die Erstbesteigung gelang Hans Nobel, dem Ingenieur Barbieri und J. Diem vom 7. bis 9. Februar 1940.
Die Erstbesteigung durch Hans Nobel, den Ingenieur Barbieri und J. Diem fand vom 7. bis 9. Februar 1940 statt. Eine Militärseilschaft der Escuela Militar de Montaña stieg am 16. Januar 1979 erneut auf und hinterließ ihren Bericht in einer Blechdose. Der Zugang erfolgt über die Straße am Paso Cardenal Samoré; ein Aussichtspunkt an der Ruta Nacional 231 bietet Blick auf den Gipfel.
Die erste bekannte Besteigung gelang Hans Nobel, dem Ingenieur Barbieri und J. Diem vom 7. bis 9. Februar 1940. Eine Militärseilschaft der Escuela Militar de Montaña erreichte den Gipfel am 16. Januar 1979 und hinterließ den Gipfelbeweis in einer Blechdose, die später eine andere Seilschaft derselben Schule barg.
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