Escuela Ramón Barros Luco, Bildungsdenkmal in El Almendral, Valparaíso, Chile.
Die Escuela Ramón Barros Luco ist ein Schulgebäude an der Kreuzung der Straßen Victoria und Morris im Viertel El Almendral in Valparaíso, das 1924 nach Plänen des Architekten Alfredo Azancot errichtet wurde. Es ist ein dreigeschossiger Bau mit durchgehender Fassade, hohen Decken und geräumigen Klassenzimmern. Seit dem Erdbeben von 2010, das schwere Schäden verursachte, finden dort keine Klassen mehr statt.
Das Gebäude wurde 1924 von Architekt Alfredo Azancot entworfen, entstanden aus einem staatlichen Programm von Schulpalästen nach dem Erdbeben von 1906, das Valparaíso stark verändert hatte. Dieses Bauprogramm markierte einen neuen Ansatz zur Gestaltung öffentlicher Bildungseinrichtungen in der wiederaufgebauten Stadt.
Die Schule ist nach Ramón Barros Luco benannt, dem chilenischen Präsidenten von 1910 bis 1915, nicht nach einem Pädagogen. Ihr 1924 von Alfredo Azancot errichtetes Gebäude gehört zum Wiederaufbau von El Almendral nach dem Erdbeben von 1906. Seit das Erdbeben von 2010 Schäden verursachte, werden die Schülerinnen in der Scuola Italiana Arturo Dell' Oro unterrichtet.
Das Gebäude steht an der Kreuzung der Straßen Victoria und Morris im Viertel El Almendral im flachen Stadtteil von Valparaíso. Es ist ein Nationaldenkmal, doch die Schule ist seit dem Erdbeben von 2010 geschlossen und die Restaurierung scheiterte zweimal; das Innere ist nicht zugänglich, die Fassade ist von der Straße aus zu sehen.
Die Schule ist nach Ramón Barros Luco benannt, Chiles Präsident von 1910 bis 1915, nicht nach einem Pädagogen. Ihr von Alfredo Azancot 1924 fertiggestelltes Gebäude wurde am 20. Mai 2003 durch Dekret Nr. 355 zum Historischen Denkmal erklärt. Die Restaurierung scheiterte zweimal: 2012 die Firma, 2020 eine weitere bei 50 Prozent Baufortschritt, weshalb die Schülerinnen an die Scuola Italiana Arturo Dell' Oro auswichen.
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