Sanctuary on San Cristóbal Hill, Katholisches Heiligtum auf dem San Cristóbal Hügel in Santiago, Chile.
Das Heiligtum auf dem San-Cristóbal-Hügel enthält eine weiße Marienstatue auf einem hohen Sockel, der ein Heiligtum mit Innenräumen für Gebete und Zeremonien bildet. Der Hügel selbst erhebt sich über Santiago und ist umgeben von einem großen Park mit Wegen und Aussichtspunkten.
Der Hügel war vor der spanischen Ankunft unter dem Namen Tupahue bekannt, was in der Mapuche-Sprache Platz Gottes bedeutet. Das heutige Heiligtum wurde im 20. Jahrhundert gegründet, um die Marienstatue zu beherbergen.
Das Heiligtum ist seit über einem Jahrhundert ein Ort für katholische Messen, Wallfahrten und religiöse Feiern, die Tausende von Gläubigen anziehen. Menschen kommen hier zusammen, um zu beten und an wichtigen kirchlichen Veranstaltungen im Laufe des Jahres teilzunehmen.
Besucher können den Hügel zu Fuß erklimmen, die Zahnradbahn oder die Seilbahn nutzen, was je nach Kondition und Zeit unterschiedliche Optionen bietet. Der Park ist tagsüber zugänglich, und der Weg ist gut markiert mit Ruheplätzen unterwegs.
Die massive Statue wiegt etwa 36 Tonnen und wurde speziell konstruiert, um einen kleinen Kapellenraum in ihrem Inneren zu beherbergen. Dieser verborgene Raum wurde von Papst Johannes Paul II während seines Besuchs 1987 für Gebete und Segnungen genutzt.
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