Torres Carlos Antúnez, Wohntürme in Providencia, Chile
Die Türme Carlos Antúnez sind ein Wohnkomplexes aus zwei 24-geschossigen Gebäuden in einem bekannten Wohnviertel von Santiago. Die Türme verbinden Wohnungen mit Geschäftsräumen im Erdgeschoss und bieten verschiedene Grundrisse für unterschiedliche Bedürfnisse.
Der Bau begann 1953 nach Entwürfen der Architekten Carlos Barella und Isaac Eskenazi. Das Projekt wurde 1968 abgeschlossen und veränderte damit das Gesicht eines wichtigen Wohngebiets von Santiago.
Die Türme stehen für einen bedeutenden Wandel in der chilenischen Stadtentwicklung und integrieren modernistische Prinzipien der Trennung von Wohnräumen und Fahrzeugverkehr.
Die beiden Türme sind leicht zugänglich und bieten gute Orientierungspunkte im Viertel Providencia. Der gemischte Grundriss mit Geschäften auf der Straßenebene schafft einen belebten und leicht navigierbaren Ort für Besucher.
Die Gebäude wurden mit speziellen erdbebensicheren Konstruktionen gebaut, um den Risiken in der seismisch aktiven Region zu widerstehen. Diese Sicherheitsmerkmale zeigen, wie Architekten in Santiago mit den natürlichen Herausforderungen des Ortes umgehen.
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