Suri, Berggipfel in der Region Puno, Peru.
Suri ist ein Berggipfel in der Region Puno in den peruanischen Anden mit einer Höhe von 5.400 Metern. Die steilen Hänge weisen lokale Höhenunterschiede von über 300 Metern auf und prägen die raue Topographie dieser Hochgebirgslandschaft.
Der Berg dient schon lange als natürliche Grenzmarkierung in der Provinz El Collao im Nordosten des Sees Wilaquta. Seine geografische Position hat ihn zu einem wichtigen Orientierungspunkt für die Bevölkerung der Region gemacht.
Der Name Suri stammt aus Aymara und Quechua, den Sprachen der lokalen Bevölkerung, und bezieht sich auf die Nandus, die in der umgebenden Region leben. Diese Tiernamen prägen bis heute die Ortsbezeichnungen in den Anden.
Das Klima ist sehr kalt, mit Temperaturen zwischen minus 1 und 14 Grad Celsius, daher ist hochwertige Ausrüstung für Bergsteigen und Akklimatisierung an die Höhe erforderlich. Besucher sollten sich ausreichend Zeit für die Anpassung an die dünne Luft nehmen und entsprechende Schutzausrüstung mitbringen.
Die Berg-Landschaft zeigt deutliche geologische Formationen, die von Satellitenbildern sichtbar sind, mit schneebedeckten Abschnitten, die gegen dunkelgraue Felsflächen kontrastieren. Diese visuellen Unterschiede entstehen durch unterschiedliche Gesteinszusammensetzungen und Verwitterungsprozesse auf dieser Höhe.
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