Apacheta, Berggipfel in der Provinz Carabaya, Peru.
Apachita ist ein Berggipfel in der Provinz Carabaya in den peruanischen Anden mit einer Höhe von 5.168 Metern über dem Meeresspiegel. Der Berg liegt zwischen den Gipfeln Ariquma und Wiluyuq Urqu und prägt damit die Geographie dieser Hochgebirgsregion.
Der Berg markierte seit alter Zeit wichtige Transitrouten durch die Anden und diente Reisenden als Orientierungspunkt. Diese Bedeutung zeigt, wie lange dieser Ort schon Teil der menschlichen Wege durch das Hochgebirge ist.
Der Name Apachita stammt aus der Aymara-Sprache und bezieht sich auf Bergpässe, wo Reisende traditionell Steinkairns als Orientierungshilfen errichteten. Diese Praxis zeigt, wie die lokale Bevölkerung seit Generationen die Hochgebirgslandschaft nutzt und sich darin zurechtfindet.
Besucher benötigen spezialisierte Ausrüstung und Zeit zur Höhenakklimatisierung wegen der extremen Bedingungen in dieser Höhe. Eine gute Vorbereitung und körperliche Fitness sind wichtig, um die Belastung durch die dünne Luft zu bewältigen.
Von der Spitze aus können Besucher den Ariquma-See und das Wiluyuq Qucha erblicken, was eine seltene geografische Formation zeigt. Diese beiden Wasserbecken in der Nähe machen diesen Ort visuell und geografisch besonders erkennbar.
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