South Georgia group, Archipel im Südatlantik, Britisches Territorium
Die Südgeorgien-Gruppe ist ein Archipel im südatlantischen Ozean, bestehend aus mehreren Inseln mit dramatischen Bergen und steilen Küstenlinien. Das Gelände ist rau und von Gletschern geprägt, die sich bis hinunter zu schwarzen Sandstränden erstrecken.
Ein britischer Entdecker kartografierte das Archipel 1775 zum ersten Mal und benannte es nach dem britischen König. Später wurde es ein wichtiger Stützpunkt für die Walfänger und dann für wissenschaftliche Forschung.
Das Südgeorgien-Museum, gegründet 1992, zeigt Ausstellungen über Seefahrtsgeschichte, Walfang und wissenschaftliche Forschung des Territoriums.
Wer diese Inseln besuchen möchte, muss eine Schiffsreise in den südlichen Ozean auf sich nehmen, die nur während der wärmeren Monate möglich ist. Die Bedingungen sind rau und erfordern gute Vorbereitung sowie Geduld bei unvorhersehbarem Wetter.
Zwei Vogelarten kommen auf der Erde nur auf diesen Inseln vor und sind nirgendwo sonst zu finden. Diese seltenen Vögel teilen ihren Lebensraum mit großen Populationen von Königspinguinen und Seelefanten.
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