La Pampa, Provinz im Zentrum Argentiniens.
Diese Provinz erstreckt sich über weite Ebenen im zentralen Argentinien zwischen den Nachbarprovinzen San Luis, Córdoba, Buenos Aires, Río Negro, Neuquén und Mendoza. Die Landschaft besteht aus niedrigen Graslandschaften, Feuchtgebieten und gelegentlichen Flusstälern, die von landwirtschaftlichen Flächen und Viehweiden durchzogen sind.
Das Gebiet wurde erst 1951 zur offiziellen Provinz erklärt, nachdem es jahrhundertelang als Grenzland zwischen indigenen Territorien und kolonialem Einfluss existiert hatte. Die Eingliederung erfolgte im Rahmen einer nationalen Neuordnung unter der Regierung von Juan Perón.
Die Provinz pflegt starke Gaucho-Traditionen durch Reitvorführungen, ländliche Festivals und traditionelle landwirtschaftliche Praktiken, die die lokale Identität prägen.
Santa Rosa dient als Verwaltungszentrum und bietet Zugang zu den verschiedenen Regionen durch ein Netz von Überlandstraßen. Reisende finden hier Informationsstellen, Unterkünfte und Verbindungen zu den ländlichen Gebieten und Naturreservaten der Provinz.
Die Salinas del Bebedero bilden eine der größten Salzflächen des Landes und liegen in einer abgelegenen Senke im Westen. Die weiße Kruste zieht Pumas, Maras und Zugvögel an, die in dieser kargen Umgebung Nahrung und Schutz finden.
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