Payún Liso, Stratovulkan in Malargüe, Mendoza, Argentinien
Der Payún Liso ist ein Schichtvulkan im Departamento Malargüe im Süden der Provinz Mendoza, Argentinien, der sich etwa 1700 Meter über die umgebenden Ebenen erhebt. Er liegt in der Payunia, hinter dem andinen Vulkanbogen, zusammen mit dem Payún Matrú und anderen Vulkanen.
Der Payún Liso ist ein Stratovulkan im Vulkanfeld Payunia im Departamento Malargüe, im Süden von Mendoza. Zusammen mit dem Payún Matrú und anderen Vulkanen gehört er zu einer Backarc-Vulkanprovinz hinter der Südlichen Vulkanzone der Anden. Die Quelle nennt keine Ausbruchsdaten; sie beschreibt den Kegel als rund 1700 m über die umliegenden Ebenen aufragend.
Der Name Payún Liso unterscheidet diesen Kegel von seinem Nachbarn Payún Matrú, dem flachgipfligen Vulkan daneben im Payunia-Feld; beide Namen stammen vom Mapuche-Wort für Vulkan. Die zwei Gipfel dienen Hirten, die die Ebenen von Malargüe durchqueren, als Orientierungspunkte, und das umgebende Vulkangebiet gibt der Region ihren Namen, La Payunia.
Die Anfahrt erfolgt über Provinzstraßen, die von der Stadt Malargüe aus in das Vulkanfeld führen. Besucher sollten auf trockene Bedingungen und große Höhenunterschiede vorbereitet sein.
Der Payún Liso erhebt sich rund 1700 m über die umgebenden Ebenen, nicht über den Meeresspiegel, weshalb seine Gipfelhöhe oft falsch zitiert wird. Zusammen mit dem Payún Matrú und anderen Vulkanen bildet er die Backarc-Vulkanprovinz Payunia hinter der Südlichen Vulkanzone der Anden.
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