Barra de Santa Lucía Bridge, Drehbrücke in Montevideo, Uruguay.
Die Barra de Santa Lucía Brücke ist ein Dreh- oder Schwingbrückenbauwerk, das sich über die Santa Lucía Flussmündung erstreckt. Der mittlere Abschnitt kann sich zur Seite drehen, um Schiffen das Durchfahren zu ermöglichen, während der Rest der Struktur für Fahrzeuge und Fußgänger offen bleibt.
Das Bauwerk wurde 1924 errichtet und zeigt Merkmale des frühen 20. Jahrhunderts beim Brückenbau. Im Jahr 2017 erhielt es den Status eines Kulturdenkmals und wird seitdem offiziell als Kulturgut des Landes anerkannt.
Die Brücke verbindet zwei Stadtteile und hat sich zu einem Ort entwickelt, an dem Menschen täglich unterwegs sind und vorbeigehen. Ihre Stahlkonstruktion prägt das Bild der Gegend und ist für viele Bewohner ein vertrautes Merkmal ihrer Route.
Die beste Zeit zum Überqueren ist außerhalb der Stoßzeiten, wenn der Verkehr geringer ist. Der Fuß- und Radfahrerweg ist vorhanden, sodass verschiedene Fortbewegungsarten möglich sind.
Der Drehrhythmus des Bauwerks ist an die Schifffahrt auf dem Fluss gebunden und unterrichtet Beobachter über die maritime Aktivität in der Region. Diese bewegliche Komponente macht die Brücke zu mehr als nur einer statischen Konstruktion zwischen zwei Ufern.
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