Inseln Gough und Inaccessible, Abgelegene Vulkaninseln im Südatlantik, Tristan da Cunha.
Gough und Inaccessible Islands sind zwei vulkanische Eilande im Südatlantik östlich von Tristan da Cunha mit steilen Felswänden, die direkt aus dem Meer aufragen. Sie beherbergen große Vogelkolonien, seltene Pflanzen und Tiere, die nirgendwo anders auf der Erde vorkommen.
Europäische Seeleute entdeckten diese abgelegenen Inseln im späten 17. Jahrhundert, und verschiedene Expeditionen kartografierten sie in den folgenden Jahrzehnten. Die erste wissenschaftliche Forschungsstation wurde später errichtet, um die einzigartigen Ökosysteme zu überwachen.
Die Inseln sind für Wissenschaftler auf der ganzen Welt wichtig geworden, die hier seltene Arten studieren und ihre Erkenntnisse mit globalen Naturschutzprogrammen teilen.
Die Inseln sind für Besucher praktisch nicht zugänglich und können nur mit speziellen Genehmigungen erreicht werden, die fast ausschließlich Forschern gewährt werden. Wer von Tristan da Cunha aus mehr über die Inseln erfahren möchte, findet dort lokale Informationen und Fachliteratur.
Auf diesen Inseln leben Seevogelarten in Kolonien mit Hunderttausenden Exemplaren, die man nirgendwo sonst beobachten kann. Diese konzentrierten Brutgebiete sind für die Wissenschaft von unschätzbarem Wert, da die Vögel in anderen Teilen der Welt schwer zu erreichen sind.
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