Oratorio de la Difunta Correa, Religiöser Schrein in Vallecito, Provinz San Juan, Argentinien.
Das Oratorio de la Difunta Correa ist ein Heiligtum in Vallecito, das mehrere Kapellen mit Opfergaben beherbergt. Die Sammlung umfasst Wasserflaschen, Autokennzeichen und viele andere persönliche Gegenstände, die von Besuchern und Lastwagenfahrern dort hinterlassen wurden.
Das Heiligtum entstand an einem Ort, wo Deolinda Correa in den 1840er Jahren starb, nachdem sie ihrem Mann gefolgt war, der während der argentinischen Bürgerkriege eingezogen worden war. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein Volksglaube an ihre Heilkraft, der das Santuarium zu einem wichtigen Wallfahrtsort machte.
Der Ort ist Zentrum einer Volksfrömmigkeit, die sich in den unzähligen Opfergaben zeigt, welche Besucher aus persönlichen Gründen mitbringen. Menschen halten an diesem Platz inne, um für Hilfe zu danken oder um Unterstützung zu bitten, was eine lebendige Tradition des Gebets und der Hoffnung ausmacht.
Der Ort liegt in einer abgelegenen Region und ist am besten mit dem Auto erreichbar, wobei es in der Nähe Unterkunftsmöglichkeiten und Verpflegungsangebote gibt. Besucher sollten angemessene Kleidung mitbringen, da die Gegend sehr trocken ist und starke Sonne herrscht.
Eine zentrale Kapelle zeigt eine Skulptur von Deolinda, die mit ihrem Säugling an der Brust ruht und das erste ihr zugeschriebene Wunder darstellt. Diese Darstellung ist zum Symbol des Ortes geworden und zieht Millionen von Besuchern an, die ihre eigenen Geschichten von Hilfe und Gnade mitbringen.
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