Ch'iyar Juqhu, Berggipfel im Departamento La Paz, Bolivien
Ch'iyar Juqhu ist ein Berggipfel in der Cordillera Real, der sich über 6.000 Meter erhebt und steile Hänge mit Gletscherformationen aufweist. Die technischen Routen erfordern Erfahrung und spezielle Ausrüstung für den Aufstieg.
Der erste dokumentierte Aufstieg erfolgte 1928 durch ein österreichisch-deutsches Team unter Leitung von Erwin Hein. Dieses frühe Erlebnis markierte die Bedeutung des Berges in der modernen Bergsteigergeschichte.
Der Name des Berges stammt aus der Aymara-Sprache, wobei 'ch'iyara' schwarz bedeutet und die indigene Herkunft der Region widerspiegelt. Besucher können diese sprachliche Verbindung zur lokalen Kultur während ihrer Erkundung spüren.
Besucher sollten sich auf extreme Höhe und wechselhafte Wetterbedingungen vorbereiten, die schnell ändern können. Die Anfahrt erfordert gute körperliche Kondition und Akklimatisierung vor dem Aufstieg.
Der Berg markiert eine geografische Wasserscheide zwischen dem Titicaca-See und den östlichen Tälern. Seine isolierte Lage macht ihn zu einem auffälligen Orientierungspunkt in der Berglandschaft.
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