Medina, Gemeinde im Bundesstaat Minas Gerais, Brasilien
Medina ist eine kleine Gemeinde im Nordosten von Minas Gerais und liegt in einer bergigen Landschaft mit Granithügeln. Die Stadt befindet sich auf etwa 587 Metern Höhe und wird von kleineren Flüssen und Bächen durchzogen, darunter der Rio São Pedro und der größere Rio Jequitinhonha in der Nähe.
Die Stadt wurde 1824 von dem Spanier Leandro de Medina gegründet und war zunächst als Terra de Santa Rita bekannt. 1938 wurde sie von Pedra Azul abgetrennt und erhielt am 1. Januar 1939 offiziell ihren Status als eigenständige Gemeinde.
Die Stadt ist über die BR-116-Autobahn erreichbar, die Reisende und Güter verbindet und den Zugang zu nahe gelegenen Orten ermöglicht. Die Straßen im Stadtkern sind oft unbefestigt, daher ist bequemes Schuhwerk empfehlenswert, und das Erkunden zu Fuß ermöglicht die beste Erfahrung des ruhigen Ortes.
Das warme Klima weicht in den Wintermonaten merklich kälteren Temperaturen, besonders nachts, während die Tage wieder aufwärmen. Diese tägliche Temperaturschwankung prägt das Rhythmus des Lebens und die Art, wie Bewohner ihre Tage und Abende organisieren.
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