Mutare, Verwaltungszentrum im östlichen Simbabwe
Mutare ist ein großes Verwaltungszentrum in Ostafrika, das auf einer Höhe von etwa 1.120 Metern gelegen ist und von Bergen umgeben wird. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Distrikte, die durch ein Netz von befestigten Straßen und Kieswegen miteinander verbunden sind.
Die Stadt begann als Festung im Jahr 1897 und entwickelte sich durch den Bau von Eisenbahnverbindungen nach Bulawayo und zum mosambikanischen Hafen Beira. Diese Verbindungen machten sie zu einem wichtigen Knotenpunkt für den regionalen Handel und die Kommunikation.
Das Mutare Museum zeigt Exponate der traditionellen Shona-Kultur und ihrer Handwerkstechniken. Besucher können hier die künstlerischen Ausdrucksformen und alltäglichen Gegenstände kennenlernen, die das Leben der lokalen Bevölkerung prägen.
Die Stadt liegt an der Grenze zu Mosambik und ist leicht zu Fuß erkundet, besonders in den zentralen Bereichen wo die wichtigsten Orte dicht beieinander liegen. Die beste Zeit zum Besuchen ist während der kühleren Monate, wenn die Temperaturen angenehmer sind.
Eine Kunstgalerie in der Stadt zeigt regionale Kunstsammlungen in einem Gebäude mit Blick auf die umliegenden Täler. An Murahwa Hill können Besucher alte Felsmalereien und Überreste von Siedlungen aus der Eisenzeit sehen.
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