Mana-Pools-Nationalpark, Nationalpark und Safarigebiete am Sambesi, Simbabwe
Mana Pools ist ein großes Schutzgebiet entlang des Sambesi, das sich über waldreiche Savannenlandschaften mit Mopane-Bäumen erstreckt. Der Fluss bildet hier mehrere permanente Wasserlöcher und wird von steilen Klippen gesäumt, die das Gelände prägen.
Das Gebiet wurde 1975 zum Nationalpark erklärt, während die benachbarten Schutzgebiete Sapi und Chewore kurz zuvor in den 1960er Jahren eingerichtet wurden. Diese Schutzbemühungen entstanden, um die natürlichen Lebensräume und Wildbestände der Region zu bewahren.
Die Region ist seit Jahrhunderten Heimat verschiedener Völker, die an den Ufern des Zambezi gelebt haben und ihre Spuren in archäologischen Stätten hinterlassen haben. Diese Orte zeigen, wie Menschen hier traditionell mit dem Fluss und der Landschaft gelebt haben.
In der Trockenzeit konzentriert sich die Tierwelt an den Wasserlöchern, was Beobachtungen von Elefanten, Büffeln und Löwen ermöglicht. Wer die besten Chancen auf Tierbegegnungen haben möchte, sollte die warmen Monate meiden und in der kühler werdenden Zeit reisen.
Das Gebiet enthält versteinerte Wälder und alte Flussbetten, die zeigen, wie sich der Sambesi und die Landschaft über lange Zeit verändert haben. Diese geologischen Formationen sind sichtbare Belege für die dynamische Geschichte der Flusslandschaft.
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