Ruanda, Nation in Ostafrika
Ruanda ist eine Republik in Ostafrika, die auf 26.338 Quadratkilometern zwischen dem Ostafrikanischen Grabenbruch liegt und von vulkanischen Gipfeln sowie terrassierten Tälern geprägt wird. Regenwälder im Westen grenzen an Savannen im Osten, während Seen entlang der südlichen und westlichen Ränder natürliche Grenzen bilden.
Archäologische Funde belegen menschliche Besiedlung vor 35.000 Jahren, bevor Bantu sprechende Gruppen in den ersten Jahrtausenden nach Christus landwirtschaftliche Gemeinschaften gründeten. Die Monarchie festigte im 17. und 18. Jahrhundert ihre Macht, bis Deutschland 1884 die Kontrolle übernahm und das Gebiet nach dem Ersten Weltkrieg an Belgien abtrat.
In diesem Land sind Plastiktüten seit 2008 verboten und die Bürger nehmen aktiv an der monatlichen Reinigung öffentlicher Räume teil. Diese gemeinsamen Aktivitäten prägen den Alltag und schaffen ein sauberes, geordnetes Stadtbild in allen Regionen.
Der internationale Flughafen in der Hauptstadt bietet Verbindungen zu regionalen und internationalen Zielen, während die meisten Besucher elektronische Visa oder Visa bei Ankunft nutzen können. Die Temperaturen bleiben das ganze Jahr über gemäßigt, mit zwei Regenzeiten von Februar bis Mai und September bis Dezember.
Der Nyungwe Wald im Westen schützt einen der ältesten Bergregenwälder Afrikas, wo ein Baumwipfelpfad 60 Meter über dem Waldboden verläuft. Besucher können dreizehn Primatenarten beobachten, darunter Schimpansen und Angola-Stummelaffen, die anderswo selten zu sehen sind.
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