Beira, Handelshafen im zentralen Mosambik.
Beira ist eine Hafenstadt im zentralen Mosambik am Ufer des Mosambik-Kanals, wo die Flüsse Pungwe und Buzi ins Meer münden. Die Stadt erstreckt sich entlang der Küste und bildet einen natürlichen Ankerplatz für Schiffe aus der Region und dem südlichen Afrika.
Die Siedlung entstand 1887 als Hauptsitz der Mosambik-Kompanie, einer Handelsgesellschaft mit königlicher Konzession. Bis 1942 wuchs der Ort zu einem wichtigen Verwaltungszentrum der portugiesischen Kolonialverwaltung heran.
Der Name leitet sich von den Wörtern für „Flussrand
Der Hafen liegt in der Nähe der Stadtmitte und ist durch breite Alleen erreichbar, die vom kolonialen Straßenraster übrig geblieben sind. Das tropische Klima bringt heiße Temperaturen das ganze Jahr über, mit einer Regenzeit von Dezember bis März.
Entlang der Ufer des Pungwe liegen alte Schiffswracks in verschiedenen Stadien des Verfalls, die an vergangene Stürme und Unfälle erinnern. Die Wracks sind vom Strand aus sichtbar und ziehen Fotografen an, die die rostigen Rümpfe im Flussdelta festhalten.
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