Tararua Forest Park, Waldpark in der Region Wellington, Neuseeland.
Der Tararua Forest Park erstreckt sich über zwei Regionen und beherbergt ausgedehnte Waldflächen, alpine Gipfel, tiefe Täler und zahlreiche Gebirgsbäche. Das Gelände bietet eine breite Palette von Lebensräumen, die von dichtem Buschwald bis zu offenen Höhenlagen reichen.
Die Gegend wurde 1954 unter Schutz gestellt und war Neuseelands erste ausgewiesene Parkanlage in seinem Naturschutzsystem. Seitdem ist sie ein wichtiger Teil des Konzepts der Naturschutzgebiete des Landes geblieben.
Das Gebiet ist in der Māori-Kultur tief verwurzelt, mit lokalen Iwi, die ihre Abstammung zu den Bergen und Gewässern bewahren, die das Land durchziehen. Diese Verbindungen sind heute noch lebendig in der Art, wie die Landschaft von den Gemeinschaften wahrgenommen und genutzt wird.
Der Park ist das ganze Jahr über zugänglich, aber die beste Zeit zum Besuch hängt von Ihrer geplanten Aktivität ab. Wanderer sollten sich auf wechselhafte Wetterbedingungen und morastige Wege vorbereiten, besonders in den feuchteren Monaten.
Ein Wiederansiedlungsprojekt begann 2010 mit dem Ziel, einheimische Vogelarten zu schützen und ihr Überleben durch großflächige Schädlingsbekämpfung zu sichern. Dieses Engagement zeigt, wie intensiv die Verwaltung an der Rettung bedrohter Tierarten arbeitet.
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