Yorke Peninsula, Küstenhalbinsel in Südaustralien.
Die Yorke Peninsula ist eine etwa 200 Kilometer lange Landmasse zwischen dem Spencer Gulf und dem Saint Vincent Gulf in Südaustralien. Sie verfügt über zahlreiche Küstendörfer, Strände und Naturgebiete mit unterschiedlichen Landschaften.
Europäische Siedler kamen 1840 an, während das Gebiet ursprünglich von dem Narungga-Volk bewohnt wurde, das sich am Point Pearce niedergelassen hatte. Im 19. Jahrhundert veränderte die Kupfermine die Region dramatisch und machte sie zu einem wichtigen Industrie- und Bevölkerungszentrum.
Der nördliche Teil beherbergt Kadina, Moonta und Wallaroo als Kupferdreieck, wo Bergleute aus Cornwall und Deutschland im 19. Jahrhundert Kupfer abbauten und ihre Traditionen bis heute bewahrt haben.
Der bequemste Ausgangspunkt ist Adelaide, von wo aus die Dörfer leicht mit dem Auto erreichbar sind und die ganzjährige Erkundung ermöglichen. An vielen Orten findet man Unterkünfte, Restaurants und Strände zum Schwimmen oder für Wassersportarten.
Der Innes-Nationalpark am südwestlichen Ende beherbergt Emus, Kängurus und zahlreiche Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung. Dieser abgelegene Ort bietet Wanderwege entlang steiler Klippen mit Blick auf das Meer und eine der wildesten Landschaften der Region.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.