Blue-Mountains-Nationalpark, Naturschutzgebiet in New South Wales, Australien.
Der Blue Mountains National Park ist ein Naturschutzgebiet über Sandstein-Hochebenen, tiefe Täler und Eukalyptuswälder westlich von Sydney. Das Gelände erstreckt sich über eine große Fläche mit vielfältigen Waldgebieten und steilen Hängen.
Europäische Forscher wie Blaxland, Lawson und Wentworth erreichten 1813 die erste bekannte Überquerung und öffneten das Inland für Besiedlung. Dieser Durchbruch ermöglichte später die westliche Expansion von Sydney.
Die Gundungurra und Darug gehören zu den Völkern, die seit Jahrtausenden hier leben und ihre Verbindung zum Land durch alte Felsmalereien und tägliche Praktiken bewahren. Diese Orte sind Teil ihrer anhaltenden Beziehung zu dieser Landschaft.
Das Gebiet bietet etwa 37 Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeit, von einfachen Familienpfaden bis zu anspruchsvollen Fernwanderstrecken. Besucher sollten wissen, dass einige abgelegene Bereiche längere Wanderungen durch unerschlossene Gebiete erfordern.
Die Gegend beherbergt weniger als 100 Exemplare der Wollemi-Kiefer, einer Baumart, die seit der Dinosaurierzeit überlebt hat. Dieser "lebende Dinosaurier" wurde erst vor kurzem wiederentdeckt und wächst nirgendwo sonst wild.
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