Pinieninsel, Pazifikinsel in der Südprovinz, Neukaledonien.
Die Isle of Pines ist eine Insel in der Südsee vor Neukaledonien mit weißen Sandstränden und seltenen Schönheitsmerkmalen. Das Eiland wird von einheimischen Koniferen geprägt, die das Landschaftsbild deutlich bestimmen.
Ein europäischer Seefahrer entdeckte die Insel in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als die Weltmeere noch wenig erforscht waren. Später diente sie einer europäischen Großmacht als Deportationsstätte für politische Gefangene.
Die Kanak-Bevölkerung nennt die Insel Kunyié und prägt das tägliche Leben durch ihre Handwerkstraditionen und das Zusammenleben in der Gemeinschaft. Die Art, wie lokale Märkte organisiert sind, zeigt bis heute die Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln.
Die Anreise erfolgt am schnellsten per Flugzeug von der Hauptstadt aus, oder alternativ per Schiff für diejenigen mit mehr Zeit. Besucher sollten gute Schuhe für Strandwege mitbringen und sich auf ein warmes tropisches Klima einstellen.
Ein natürliches Felsengebilde schafft unter Wasser einen flachen Bereich, in dem zahlreiche Fischarten zwischen den Korallenformationen schwimmen. Dieses geschützte Gewässer unterscheidet sich stark vom offenen Meer außen.
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