Agaiambo, Sumpfsiedlung in der Oro-Provinz, Papua-Neuguinea.
Agaiambo ist eine Siedlung auf sumpfigen Grundflachen in der Oro-Provinz, wo Hauser auf Holzpfahlen uber dem Wasser gebaut wurden. Die Strukturen sind an die nasse Umgebung angepasst und ermoglichen ein trockenes Leben trotz der umliegenden Marsche.
Die Siedlung wurde von britischen Kolonialadministratoren Anfang des 20. Jahrhunderts dokumentiert, die bei einer Expedition durch die Marsche der Region mehrere Bewohner antrafen. Die Gemeinschaft hatte sich schon lange Zeit an das Leben im Sumpf angepasst.
Die Bewohner entwickelten spezifische Anpassungen für das Leben im Sumpf, einschließlich kürzerer Beine und modifizierter Fußstrukturen.
Der Ort liegt inmitten von Sumpfland, das hauptsachlich mit dem Boot oder zu Fuss über Wege erreichbar ist. Besucher sollten sich auf feuchte Bedingungen vorbereiten und geeignete Schuhe sowie wasserdichte Ausrüstung mitbringen.
Die Bewohner erhielten den Namen 'Entenvolk' wegen ihrer speziellen Technik, unter Wasser zu schwimmen, um Wasservögel zu fangen.
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