Pavilion for Japanese Art, Kunstmuseumsgebäude in Los Angeles, Vereinigte Staaten
Das Pavilion for Japanese Art ist ein Museumgebäude in Los Angeles mit einer Fläche von 32.100 Quadratfuß, das durch durchscheinende Glasfaserpaneele und charakteristische dreieckige Wände natürliches Licht filtert. Die zylindrischen Türme und die durchdachte Struktur schaffen unterschiedliche Ausstellungsräume für verschiedene Kunstobjekte.
Der Architekt Bruce Goff entwarf sein letztes öffentliches Gebäude 1988 nach der Vision des Sammlers Joe Price, japanische Kunst unter natürlichen Lichtverhältnissen zu zeigen. Das Design vereint westliche Architektur mit den Prinzipien der japanischen Kunstpräsentation.
Der Ostflügel zeigt wechselnde Sammlungen von Wandschirmen und Schriftrollen aus der Edo-Zeit, während der Westflügel buddhistische Skulpturen, Keramik und traditionelle Rüstungen präsentiert. Diese Werke sind in Räumen angeordnet, die zum Betrachten aus verschiedenen Abständen einladen.
Die Räume sind so gestaltet, dass Besucher Kunstwerke aus verschiedenen Entfernungen betrachten können, was dem traditionellen japanischen Kunstverständnis entspricht. Planen Sie genügend Zeit ein, um die unterschiedlichen Ausstellungsbereiche in Ruhe zu erkunden.
Die Raymond and Frances Bushell Netsuke Gallery zeigt etwa 150 winzige Skulpturen, die alle drei Monate wechseln und Besuchern ermöglichen, jedes Stück aus allen Winkeln zu untersuchen. Diese besonderen Werke sind so klein und detailliert, dass sie normalerweise nur mit Lupe betrachtet werden.
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