Caliwood museum, Filmmuseum in Cali, Kolumbien
Das Caliwood Museum ist ein am 22. Oktober 2008 von Hugo Suárez Fiat in Cali gegründetes Film- und Fotomuseum. Seine Räume zeigen rund 250 Projektoren für 8-, Super-8-, 9,5-, 16-, 35- und 70-mm-Filme, etwa 400 Kameras, 120 Plakate kolumbianischer Filme und Originalsitze alter Kinos.
Das Museum wurde als Colombiens erstes Kinematographiemuseum gegründet und markierte einen wichtigen Schritt zur Bewahrung des nationalen Filmerbes. Die Gründung reflektierte wachsendes Interesse an der Dokumentation von Calis Rolle in der Filmgeschichte.
Der Name Caliwood verbindet Cali mit Hollywood, nach dem Vorbild von Bollywood und Nollywood, und verweist auf das in der Stadt produzierte Kino und seine Regisseure der letzten 70 Jahre. Das Museum bewahrt 120 Plakate kolumbianischer Filme, überwiegend Originale, sowie die Yashica Super 600 Electro von Andrés Caicedo und die 8-mm-Jelco von Carlos Mayolo.
Führungen werden auf Spanisch, Englisch und Französisch angeboten. Das Museum hat 31 mit QR-Codes markierte Stationen; Besucher scannen sie, um sich durch die Räume zu bewegen, während das Gerät Geschichten und Anekdoten zu den ausgestellten Objekten erzählt.
Das Museum ist die erste museale Einrichtung Kolumbiens mit 31 mit QR-Codes versehenen Stationen: Besucher gehen durch die Räume, während das Gerät Geschichten und Anekdoten zu den ausgestellten Objekten erzählt. Führungen gibt es auf Spanisch, Englisch und Französisch.
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