Dejusticia, Menschenrechtsorganisation in Bogotá, Kolumbien
Dejusticia ist eine Rechtsinstitution in Bogotá, die sich mit Forschung und Anwaltschaft für demokratische Strukturen und soziale Gerechtigkeit befasst. Das Team arbeitet an Fällen, Schulungsprogrammen und Studien zu Themen wie Minderheitenrechte und Umweltgerechtigkeit in Kolumbien und Lateinamerika.
Die Institution wurde 2005 von acht Rechtswissenschaftlern gegründet, um juristische Fragen in Kolumbien neuer zu denken. Seitdem hat sie bedeutende Gerichtsfälle geprägt, darunter die Eigentumsrechte schwarzer Gemeinschaften auf den Inseln und andere grundlegende Veränderungen im Rechtssystem.
Das Büro fördert durch seine Arbeit eine Diskussion über Menschenrechte und gesellschaftliche Ungerechtigkeit in Kolumbien. Die Inhalte, die hier entstehen, beeinflussen die öffentliche Debatte über Rechte von Minderheiten und Umweltfragen im ganzen Land.
Das Büro befindet sich in Bogotá und ist über öffentliche Verkehrsmittel oder Taxi erreichbar, wie bei den meisten Institutionen in der Stadt. Die meisten Veranstaltungen und Schulungsprogramme sind offen für Menschen, die sich für Jura und Menschenrechte interessieren.
Die Institution erhielt 2020 den Tang-Preis für Rechtsstaatlichkeit, eine internationale Auszeichnung für ihre Arbeit an Rechtssystemen und Menschenrechten. Diese Anerkennung zeigt, wie ihre Arbeit über die lokale Ebene hinaus bemerkt wurde.
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