Villa Mayor, Wohnviertel im Süden von Bogotá, Kolumbien.
Villa Mayor ist ein Wohnviertel im Süden von Bogotá mit flachem Gelände und leichten Gefällen in Richtung der Calle 38A Sur, das aus geordneten Häuserblocks in einem Rasterplan besteht. Entlang der Straßen verteilen sich Geschäfte und kleine Betriebe, die den täglichen Bedarf der Anwohner decken.
Das Viertel entstand in den 1980er Jahren als Teil der geplanten Stadterweiterung im Süden von Bogotá, um den wachsenden Wohnungsbedarf der expandierenden Hauptstadt zu decken. Der Unternehmer Luis Carlos Sarmiento Angulo war maßgeblich an der Entwicklung dieser Wohnsiedlung beteiligt.
Das Viertel hat ein kleines Gemeindezentrum, das als Treffpunkt für Anwohner dient und gelegentlich lokale Künstler und Aufführungen beherbergt. Solche Orte prägen den Alltag der Gegend und geben dem sozialen Leben der Nachbarschaft eine feste Anlaufstelle.
Die TransMilenio-Station NQS Calle 38A Sur liegt in der Nähe und bietet eine direkte Verbindung ins Zentrum von Bogotá. Mehrere Buslinien ergänzen das Angebot und erleichtern die Fortbewegung innerhalb des Viertels und in die umliegenden Gegenden.
Das Parque de Tubos fällt durch sein ungewöhnliches Design auf: Es wurde aus Rohren und Industriematerialien gebaut, die man sonst kaum in Freizeitanlagen der Stadt findet. Dieser Spielbereich zieht Familien und Kinder aus der gesamten Umgebung in diesen Teil des Viertels.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.