Cajicá, Hauptstadt in der Zentralsavanne-Provinz, Kolumbien
Bogotá liegt auf einem Hochplateau in den Anden auf etwa 2.600 Metern Höhe, umgeben von bergigen Gipfeln der Ostkordillere. Die Stadt erstreckt sich über dieses Gelände und verbindet flachere innere Bereiche mit hügeligem Stadtland an den Rändern.
Gonzalo Jiménez de Quesada gründete die Stadt 1538 auf den Ruinen einer älteren Muisca-Gesellschaft. Seitdem hat sich die Siedlung von einem Verwaltungszentrum der spanischen Kolonialzeit zu einem wichtigen nationalen Machtzentrum entwickelt.
Der Name stammt vom Muisca-Wort Bacatá ab, das diese alte Siedlung bezeichnete. Heute können Besucher in verschiedenen Museen und historischen Vierteln nachvollziehen, wie die Stadt diese Wurzeln mit ihrer modernen Identität verbindet.
Das TransMilenio-Bussystem bildet das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs mit separaten Fahrspuren, die verschiedene Stadtteile verbinden. Besucher sollten sich auf die Höhe einstellen und bequeme Schuhe für das Erkundungsgehen in den verschiedenen Vierteln mitbringen.
Die Salzkathedrale von Zipaquirá in der Nähe wurde aus einem ehemaligen Salzbergwerk herausgehauen und enthält Kammern, die bis zu 200 Meter unter der Erde reichen. Dieses ungewöhnliche religiöse Bauwerk zieht Besucher aus der ganzen Welt an, die seine unterirdischen Strukturen und die handwerklichen Details seiner Konstruktion bestaunen.
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