Nationalpark Juan Crisóstomo Falcón, Nationalpark im Bundesstaat Falcón, Venezuela.
Der Juan Crisóstomo Falcón Nationalpark ist ein Schutzgebiet in Falcón mit bergigem Gelände, das Nebelwälder, Savannen und Karsthöhlen umfasst. Das Gebiet wird von unterirdischen Flussläufen durchzogen, die zwischen Höhleneingängen entstehen und wieder verschwinden.
Der Park wurde 1987 als Schutzgebiet eingerichtet und bewahrt die Spanische Straße, einen Kolonialweg durch die Sierra de San Luis. Diese historische Route verbund damals verschiedene Siedlungen miteinander.
Die lokalen Gemeinden nutzen die Wasserquellen, die vom Park in die umliegenden Städte wie Coro und Punto Fijo fließen. Diese natürlichen Quellen sind für das tägliche Leben der Menschen in der Region unverzichtbar.
Im Park gibt es Wanderwege zu Aussichtspunkten, Höhlen und Wasserfällen, wobei der Cerro Galicia mit etwa 1600 Metern die höchste Erhebung ist. Besucher sollten wissen, dass das Gelände bergig ist und körperliche Anstrengung erfordert.
Die Haitón del Guarataro Höhle ist mit etwa 305 Metern Tiefe die tiefste Kalksteinhöhle des Landes. Sie bietet einen außergewöhnlichen Einblick in die unterirdische Geologie und die verborgenen Gewässer unter der Erde.
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