Huautla de Jiménez, Bergstadt in Oaxaca, Mexiko.
Huautla de Jiménez ist eine Bergstadt in Oaxaca, die sich in der Hochlandregion Nordoaxacas befindet. Die Siedlung liegt in einem Tal mit variabler Höhe und ist Verwaltungszentrum der gleichnamigen Gemeinde.
Die Siedlung war in der späten Postklassik das größte Zentrum der Mazateken-Region und zahlte regelmäßig Tribute an das Aztekenreich. Die Gegend spielte eine wichtige Rolle in den Handelswegen und Machtstrukturen der präkolumbianischen Mesoamerika.
Der Name ehrt Mariano Jiménez, einen frühen Gouverneur von Oaxaca, zusammen mit dem Nahuatl-Wort Huautla. Die Mazateken, die in der Region leben, haben ihre eigenen Traditionen und Sprache bewahrt, die das Aussehen und die Gefühle des täglichen Lebens prägen.
Die Bergregion hat kühle Winter und sehr warme Trockenzeiten, daher sollten Besucher je nach Jahreszeit Schichten mitbringen. Der Ort ist über Land erreichbar und liegt in einer landschaftlich reizvollen Gegend, die Wanderungen und Erkundungen ermöglicht.
Unter der Stadt erstreckt sich ein riesiges unterirdisches Netzwerk mit dem Sistema Huautla und der Sotano de San Agustín, zwei der längsten und tiefsten Höhlensysteme in Mexiko. Dieses verborgene Labyrinth unter der Oberfläche zieht Höhlenforscher und Geologen aus der ganzen Welt an, die seine unterirdischen Flüsse und Abgründe untersuchen.
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