Distrikt Jesús María, Wohnbezirk in der Metropolregion Lima, Peru
Jesús María ist ein Verwaltungsbezirk in der Mitte Limas mit definierten Grenzen zu Pueblo Libre, Breña, der Innenstadt, Lince, San Isidro und Magdalena del Mar. Das Viertel beherbergt mehrere Ministerien, große Kliniken und Schulen, die sein städtisches Leben prägen.
Im Dezember 1963 trennte Präsident Fernando Belaúnde Terry diesen Ort von der zentralen Limas Verwaltung und machte ihn zu einem unabhängigen Verwaltungsbezirk. Diese Gründung ermöglichte es dem Viertel, sich als eigenständiges Gebiet mit eigener Infrastruktur zu entwickeln.
Das Naturhistorische Museum des Landes prägt das Viertel als Ort, wo Besucher Fossilien, Mineralien und Tier-Präparate entdecken können. Das Museum zieht Familien und Schulgruppen an, die hier die natürliche Vielfalt erforschen.
Die meisten Besucher kommen wegen der Museen und öffentlichen Einrichtungen, die sich über das Viertel verteilen und zu Fuß erreichbar sind. Gute Straßenanbindung und regelmäßige Busverbindungen ermöglichen einfache Fortbewegung zwischen den einzelnen Zielen.
Auf dem Gelände des ehemaligen Pferderennplatzes entstand die San Felipe Wohnsiedlung mit modernen Hochhäusern und Reihenhäusern. Diese Umwandlung veränderte das Viertel grundlegend von einem Sportort zu einem Wohngebiet.
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