Ouvéa, Halbmondförmige Insel in Neukaledonien, Frankreich
Ouvéa ist eine sichelförmige Insel in Neukaledonien mit weißen Sandstränden an der Ostküste und Korallenklippen im Westen. Das Eiland erstreckt sich etwa 50 Kilometer in die Länge und bis zu 7 Kilometer in die Breite.
Die Insel wurde von polynesischen Siedlern benannt, die von der Insel Uvea stammten und sich hier während alter Wanderungsbewegungen niederließen. Diese frühen Besiedler prägen bis heute die kulturelle Identität der Bevölkerung.
Die Insel wird von Menschen bewohnt, die zwei Sprachen sprechen: Iaai und Westuveanisch. Diese Sprachvielfalt zeigt, wie verschiedene Völker hier zusammenleben und ihre Traditionen bis heute bewahren.
Die Anreise erfolgt mit Flugzeugen von Nouméa aus, wobei die Fahrt etwa 40 Minuten dauert und am südlich gelegenen Flughafen Ouvéa-Ouloup endet. Die meisten Besucher reisen per Flugverkehr an, da dies die hauptsächliche Verbindung zur Insel darstellt.
Die Insel beheimatet den Uveapapagei, einen Vogel, der nirgendwo sonst auf der Welt vorkommt. Außerdem leben hier terrestrische blaue Krabben, die mehrere Kilogramm schwer werden können.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.