Bucks Lake Wilderness, Geschütztes Wildnisgebiet im Plumas County, Kalifornien.
Bucks Lake Wilderness ist ein geschütztes Waldgebiet in Plumas County mit Bergen, Seen und dichten Nadelwäldern. Die Landschaft wechselt zwischen steilen Hängen und flacheren Tälern, in denen Bäume und felsige Uferlinien die Seenlandschaft prägen.
Der California Wilderness Act von 1984 wies 23.958 Acres (97 km²) des Plumas National Forest als Bucks Lake Wilderness aus und schützte damit das nördliche Ende des Sierra Crest. Der Stausee knapp außerhalb der Grenze entstand durch die Feather River Power Company, die den Damm Anfang 1926 nach dem Kauf von 1.000 Acres samt Bucks Ranch begann; das Projekt ging an die Great Western Power Company über, die es 1928 fertigstellte.
Der Name stammt von der Bucks Ranch, die die Feather River Power Company mit 1.000 Acres vor den Dammarbeiten von 1926 kaufte. Der entstandene Stausee liegt knapp außerhalb der Grenze und gilt als Ziel für Bootsfahrer. Im Inneren verbietet das kalifornische Wildnisgesetz von 1984 Straßen und Motorfahrzeuge; Besucher treffen Schwarzbären, Maultierhirsche und Wanderfalken.
Das Schutzgebiet liegt südlich des Lake Almanor im Plumas County; die Schlucht des North Fork Feather River bildet die Nordgrenze. Der namengebende Stausee Bucks Lake liegt knapp außerhalb der Grenze und ist über eine Straße erreichbar; im Schutzgebiet selbst gibt es keine Einrichtungen. Wege führen von den Westhängen hinauf zum Mount Pleasant, dem höchsten Punkt mit 2.150 Metern.
Fünf verschiedene Forellenarten und Lachs bevölkern die Seen und Bäche des Gebiets. Angler finden hier ein seltenes Mosaik von Süßwasserarten an einem Ort.
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