Nationalforst Plumas, Nationalwald im nordöstlichen Kalifornien, Vereinigte Staaten
Der Plumas National Forest erstreckt sich über Bergketten, Wiesen und Seen in der Sierra Nevada und bietet verschiedene Waldtypen und Lebensräume. Das Gebiet umfasst Alpine Seen, klare Bäche und dichte Nadelwälder, die sich über sanfte und steile Hänge ziehen.
Die Regierung der Vereinigten Staaten errichtete 1905 die Plumas Forest Reserve und übertrug sie zwei Jahre später dem Forest Service. Diese Umgestaltung war Teil einer breiteren Bewegung zur Erhaltung von Wäldern in der ganzen Nation.
Das Waldgebiet war über Generationen hinweg für die Maidu- und Washoe-Völker wichtig, die hier jagten, sammelten und ihre traditionellen Praktiken ausübten. Diese Verbindungen sind im Land selbst sichtbar, in den Namen von Orten und in der Art, wie Menschen heute noch durch diese Wälder wandern.
Das Gebiet bietet ein großes Netz von Wanderwegen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, von kurzen Spaziergängen bis zu mehrtägigen Trekkingtouren. Informationszentren und Karten helfen bei der Planung, und die beste Zeit zum Besuchen ist von Juni bis September, wenn die höheren Wege schneefreier sind.
Forstwissenschaftler haben festgestellt, dass diese Region alte, gemischte Bestände mit Douglas-Tannen und Sierra-Weiß-Tannen beherbergt, die über mehrere Generationen von Bäumen hinweg stehen. Diese älteren Wälder schaffen eine ganz andere Atmosphäre als jüngere Bestände und beeinflussen, wie Wasser, Tiere und Pilze in der Landschaft funktionieren.
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